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Schokolade - ein süßes Festival in Budapest

SchokoladeDie Schokolade und die aus ihr hergestellten süßen „Versuchungen” spielen die Hauptrolle zwischen dem 19. bis 21. September in der Buader Burg von Budapest.
Ob Sie Pralinen, Bonbons, Schokobrunnen, Marzipan, Eis oder einfach nur Kuchen mit Schokolade mögen, ist egal, weil alle Fans der Schokolade etwas Feines für ihre Zunge finden.
Lassen Sie sich durch die Schokolade auf dem Schokoladefestival verführen!


Wer die Schokolade mag, wird zwischen dem 19. und 21. September in der Budaer Burg, am Königlichen Palast von Budapest beim Schkoladefestival viel Spaß haben.
Es gehört schon zu den fünf größten, süßen Festivals von Europa.
Man kann dort nicht nur die verschiedenen Schokoladearten, von bitteren bis zu süßeren, von Pralinen, Bonbons, Marzipan bis zum Schokoladekuchen  bewundern,  sondern natürlich auch kosten.
Aber seit wann kennt man die Schokolade?
Schriftliche Dokumente der Mayas berichten über die Herstellung der Schokolade aus Kakao. Sie haben die Schokolade in flüssiger Form mit den unterschiedlichsten Gewürzen, wie Vanille, Chili getrunken, aber gerne haben sie das auch in der Form von Pulver, Brei oder Grütze verzehrt.
Sie sollten aber bitte nicht denken, dass dieses das alltägliche Getränk der Mayas war! Nur die Reichesten konnten sich die Schokolade leisten.
Die Wichtigkeit der Schokolade für die Mayas zeigt, dass sie sogar ins Grab neben ihren Toten Schokolade gestellt haben!
Die Azteken haben sie auch gerne getrunken. Als die Spanier die Azteken eroberten und Schokolade getrunken haben, schmeckte sie ihnen zu bitter und so haben sie dazu Rohrzucker gegeben und würzten sie zusätzlich auch mit Zimt und Anis. Sie änderten auch den früheren Namen „"cacahuatl“, weil das Wortstamm caca im Spanischen Fäkalien bedeutet. So ist das Wort "chocolate" geboren und auf Deutsch geschrieben Schokolade.
Die genaue Ankunftszeit der Schokolade in Europa und ihren Bringer (hier meine ich die Person, welche die Schokolade hierher gebracht hat) kennt man nicht genau.
Für alle Fälle verbreitete sich die Schokolade in dem 17. und 18. Jahrhundert, von Spanien ausgehend, in dem ganzen Europa.
Niemand konnte sie auf ihrem Eroberungsweg aufhalten. Nicht mal die strenge katholische Kirche, in der ca. 200 Jahre lang diskutiert hat, ob es zu erlauben ist, während der Fastenzeit heiße Schokolade zu trinken!
Die erste Schokoladenfabrik von Europa wurde 1728 in England unter dem Namen "Fry & Sons" gegründet.
Aber erst in der Mitte des 19. Jh., nach der Erfindung der Tafelschokolade und während der Industrialisierung, konnten auch einfache irdische Wesen sich die Schokolade leisten, nicht nur die Reichen.
Wenn es um Schokolade geht, muss man die Schokoladenmacht, die Schweiz erwähnen. Seitdem Nestle, seit 1867 Milchpulver hergestellt hat, gingen noch 3 Jahre vorbei, bis man es mit der Schokolade vermischt hat und damit ein neues Produkt, die Milchschokolade auf ihren Siegesweg geleitet hat.

Viel Spaß wünsche ich Ihnen beim Schokolade- Festival und dem Verzehren der Schokolade!

Budapest, 16.9.2014